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21. November 2018

Goldpreis zieht im Zuge der Zypern-Debatte an


Zypern braucht Lösung bis zum Frühsommer

Die Euro-Gruppe sieht Zyperns Regierung am Zug. So erklärte ein Euro-Gruppen-Vertreter in Brüssel „wir warten auf einen Gegenvorschlag mit gleicher Wirkung“. Am Dienstagabend versicherte die EZB, die Liquiditätsversorgung der Banken in Zypern weiter sicherzustellen. Die notwendige Liquiditätsversorgung erfolge im Rahmen der bestehenden Regelungen.

Das „Nein“ des zypriotischen Parlaments zum Rettungspaket verhalf dem Goldpreis zu einem Anstieg.

Der Zypern-Schreck trieb den Goldpreis erstmals seit drei Wochen wieder
über die psychologisch wichtige Marke von USD 1.600. Damit profitiert das Edelmetall wieder einmal von seinem Ruf als sichere Krisenwährung. Die anhaltende Unsicherheit über die abschließende Entscheidung, ob und in welcher Höhe Spareinlagen zur Finanzierung der Bankenrettung herangezogen werden, stützt den Goldpreis zusätzlich. Denn im Gegensatz zu anderen Rohstoffen wird Gold gern als Gegengewicht bei einer allgemeinen Marktschwäche bei Aktien und anderen Risikovermögenswerten genutzt. So ist Gold relativ immun gegen Inflation und bislang ein guter Schutz vor wirtschaftlicher Instabilität gewesen.

Mit Spannung warten die Marktakteure nun das Ende der zweitägigen Fed-Sitzung. Sollte Ben Bernanke Hinweise auf ein Ende der lockeren Zinspolitik liefern, könnte es beim Goldpreis wieder Rücksetzer geben.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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