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21. November 2018

Physische Goldnachfrage wächst stark – Teil 2


Die explodierende Nachfrage nach physischem Gold (in Form von kaum
verarbeitetem Schmuck, Münzen und Barren) in Indien und China mit
insgesamt rund zwei Milliarden Einwohnern, schlägt sich auch in den Zahlen
nieder: Die Chinesen kauften 276 Tonnen Gold im zweiten Quartal, ein
Plus von 87 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr. Die Nachfrage nach
Barren und Münzen stieg um gewaltige 157 Prozent. Die Inder kauften 310
Tonnen Gold – ein Plus von 71 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die
Nachfrage nach Barren und Münzen stieg um 116 Prozent.

Aber die
wachsende physische Nachfrage ist kein allein asiatischer Trend.

Während
aus den Goldfonds rund 402 Tonnen Gold abgezogen wurden, zog die
globale Nachfrage nach Barren und Münzen um 78 Prozent an und kletterte
auf 508 Tonnen. Auch die Zentralbanken erwiesen sich einmal mehr als
verlässliche Nachfragequelle und kauften 71 Tonnen zu (rund 94 Tonnen
weniger als 2012).
Die wachsende Nachfrage nach physischem Gold
ist freilich dem „günstigen“ Goldpreis geschuldet. In Dollar gemessen
fiel die Nachfrage um fast 40 Mrd. Dollar – keine geringe Summe. Das
entspricht einem Minus von 23 Prozent – elf Prozentpunkte mehr als der
Preis im Quartal gefallen ist.

Quelle: www.prorealtime.com, Gold Unze in USD Monatschart

Quelle: Die Presse

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