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21. November 2018

Österreicher setzen mehr auf Wohnungen und Häuser


Quelle: Die Presse, www.bilderbox.com

[…] Österreich hat zu den internationalen Trends und Entwicklungen aufgeschlossen. Die niedrigen Zinsen treiben die Menschen immer mehr zu den „festen Währungen“. […]


Es hat sich schon seit Längerem abgezeichnet, nun ist es Realität. Der Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses ist für 37 Prozent der Österreicher die attraktivste Spar- und Anlageform. Der im
Stimmungsbarometer der GfK Austria jahrelang auf Rang eins thronendemBausparvertrag fällt an die dritte Stelle in der Beliebtheitsskala zurück. […] 
„Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus liegt die tatsächliche Sparquoten auf einem absolutem Minimum. Der Anreiz in traditionelle Sparprodukte zu investieren, ist daher äußerst gering. Die  Österreicher stufen „feste Währung“ deutlich interessanter ein – dazu zählen ganz klar Immobilien und Gold.“ […]“ (Quelle: Die Presse)

Expertentipp: Die Österreicher sagen sich immer mehr von den seit vielen Jahren bevorzugten Sparprodukten los. So müssen die hierzulande traditionellsten Sparformen wie der Bausparvertrag und das Sparbuch deutliche Einbußen hinnehmen. Ersterer verliert sieben Prozentpunkte und rangiert mit 30 Prozent nur mehr auf Platz drei. Somit beginnt bei vielen Österreichern die schon so lange notwendige Umstellung, was die Wahl Ihrer Sparformen betrifft. Viele erhielten inzwischen die Information von ihrer Hausbank, dass der Zinssatz auf ihren Konten, von 0.1 auf 0.01 Prozent gesenkt wurde. Das ist eine 99%ige Reduzierung! Spätestens jetzt muss jedem bewusst sein, dass sowohl kurzfristige und natürlich besonders langfristige Anlagen in diesem Bereich durch die niedrigen Zinsen einen großen Verlust bedeuten. Wegen dem neuen Bailin –Gesetz ist Sicherheit auch kein gutes Argument mehr.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. 

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