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22. September 2018

Geschichte

Goldtransporter auf der Autobahn

Die deutsche Bundesbank macht Tempo beim Gold!

Die Hälfte der Goldreserven müssen nach Hause. Dieses Ziel wollte die Bundesbank bis Ende 2020 umgesetzt haben. Nun hat man aber ordentlich Tempo gemacht und bereits jetzt liegen 47,9 Prozent der Reserven in heimischen Tresoren. Im Jahr 2016 holte man 216 Tonnen Gold zurück. Gelagert waren die Bestände in New York und Paris. Die Eile

999er Goldbarren viele

Schmuck, Barren, Münzen und Co. Wieviel Gold brauchen wir wofür?

Gold ist ein Metall, das vielfältig gebraucht wird. Es wird als Schmuck, als Wertanlage, für Elektronikbauteile, in der Medizin, in der Optik und in der Chemie verwendet. 48,2% des Goldes sind in Schmuck verarbeitet. Ob Ring, Kette, Brosche oder Piercing – Gold ist für Schmuckstücke ideal. Es ist kaum anfällig für Korrosion und extrem stabil.

Die Nazis und das Gold – Verbleib noch immer nicht geklärt!

In den Zeiten des Nationalsozialisumus wurden neben Kunstwerken auch Gold im großen Stil geraubt. Das Gold stammte aus Konfiszierungen, Plünderungen und Ermordungen der Opfer des Regimes. Weiters kam durch den Besatz anderer Ländern deren Goldreserven in den Besitz Deutschlands. Nach dem Krieg fand man in einem Stollen in Thüringen einige 100 Tonnen Gold. In Fuschl

Chinas Appetit auf Gold

Der weltweite größte Goldproduzent ist China. Ende 2015 wurde die Fördermenge mit 490 Tonnen angegeben. An abbaubaren Reserven sind in China noch 1900 Tonnen Gold verzeichnet. Nach China ist Australien das Land mit dem größten Abbau an Gold, 300 Tonnen stehen hier zu Buche. In Australien werden aber noch Reserven in der Höhe von 9100

wieviel Gold gibt es Notizbuch

Wieviel Gold gibt es auf der Welt? 23,6 Gramm pro Einwohner!

23,6 Gramm pro Einwohner! Auf der Erde soll es laut Schätzungen 30 Milliarden Tonnen Gold geben. Auf 1000 Tonnen Erdkruste kommen statistisch betrachtet 4 Gramm Gold. Bisher abgebaut sollen 177.200 Tonnen Gold sein, das entspricht einem Wert von etwa 6400 Milliarden Euro. Das jährliche Bruttoinlandsprodukt der EU betrug 2016 gerundet 15 Milliarden Euro. Somit kann

Warum Gold als Krisenvorsorge? – Teil 1

„[…] 1913-1923: Die Verluste von deutschen Aktienlagen zwischen 1913 und 1923 real, also inflationsbereinigt, bei rund 80 Prozent.  Höhere Verluste als Aktienbesitzer mussten Inhaber verzinslicher Wertpapiere hinnehmen. Die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat wurden 1923 wertlos. Die Währungsreform in Deutschland bedeutete für die restlichen Zinspapiere nahezu einen Totalausfall. Guthaben verloren durch die Hyperinflation

45 Jahre ohne Goldstandard

„[…] Am 15. August 1971 hat Richard Nixon den Goldstandard zu Grabe getragen. Ein Comeback ist ausgeschlossen, denn der Euro hat das Verhältnis von Gold und Geld neu geregelt. […] Die Golddeckung wurde in den 1970er-Jahren durch eine inoffizielle Öldeckung ersetzt. Dieser sogenannte Petrodollar ist eine Erfindung des damaligen US-Außenministers Henry Kissinger und basiert auf

Staatspleite 1811: „Bankrott ist eine Steuer wie jede andere“

„[…] Am 20. Februar 1811 schlitterte Österreich in die erste Staatspleite. Der Hauptgrund: Kaiser Franz I. griff bedenkenlos zur Gelddruckmaschine. […] Hauptproblem war aber die massive Menge von Papiergeld, die sich in Umlauf befand. […]  Um die Papiergeld-Vermehrung zu verheimlichen, ließ Kaiser Franz I. sogar 1804 eine eigene Druckerei gründen (aus der k.u.k. Hof- und Staatsdruckerei

„Ein Neustart des Finanzsystems wird kommen und Gold wird bei 8.000 Dollar stehen“

„[…] Seit der 2008er-Schuldenkrise hat sich die weltweite Schuldensause massiv beschleunigt. Dadurch sind mehr als 60 Billionen Dollar neue Schulden entstanden. Der niederländische Fondsmanager und Buchautor Willem Middlekoop ist überzeugt, dass es nicht mehr lange so weitergehen kann. Vielmehr werde es dramatische Veränderungen geben, wovon der Goldpreis enorm profitieren werde. […] „Wir brauchen einen Neustart