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30. Dezember 2020

Gold

Warum Gold als Krisenvorsorge? – Teil 1

„[…] 1913-1923: Die Verluste von deutschen Aktienlagen zwischen 1913 und 1923 real, also inflationsbereinigt, bei rund 80 Prozent.  Höhere Verluste als Aktienbesitzer mussten Inhaber verzinslicher Wertpapiere hinnehmen. Die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat wurden 1923 wertlos. Die Währungsreform in Deutschland bedeutete für die restlichen Zinspapiere nahezu einen Totalausfall. Guthaben verloren durch die Hyperinflation

Zentralbanken werden Geld drucken bis zum Kollaps

Quelle: www.goldreporter.de, CNBC  „[…] Der Schweizer Finanzberater Marc Faber vergleicht Zentralbanker mit Alchemisten, die versuchten Gold herzustellen. Das sei zum Scheitern verurteilt und am Ende würden ehrliche Bürger auf unverfrorene Weise enteignet. […] Selbst wenn die Inflation einsetze, werde man immer weiter eine expansive Geldpolitik betreiben, glaubt Faber. „Sie werden weiter Geld drucken. Die Bilanzen

Niedrige Zinsen: „400 Jahre um Sparguthaben zu verdoppeln“

Quelle: Die Presse, (c) Clemens Fabry „Vor 25 Jahren brauchte man knapp 12 Jahre. Die Beliebtheit derKlassiker Sparbuch und Bausparer sinkt laut einer GfK-Studie weiter. […] Trotz der niedrigen Zinsen ist das klassische Sparbuch laut GfK zurzeit die häufigste Anlageform. In der Generation 60+ legen 72 Prozent ihr Geld dort an, bei den Jüngeren bis

Gold als letzter sicherer Hafen

Quelle: Die Presse „Während Aktien und Währungen durchgerüttelt werden, legt Gold die beste Performance seit Jahren hin. Das Edelmetall profitiert verstärkt von Unsicherheiten und der Notenbankpolitik. […] Tatsächlich ist der Goldpreis seit Jahresbeginn bereits um beachtliche 25 Prozent gestiegen. […] „Im Dezember 2015 wurde ein Doppelboden bei 1046 Dollar ausgebildet. Das war aus unserer Sicht

EZB genehmigte Rettungsplan für Bank Monte dei Paschi

Quelle: Wirtschaftsblatt, Reuters, Alessandro Bianchi „Im Juli hat […] die Europäische Zentralbank[…] die Pläne des krisengeschüttelten italienischen Bankhauses Monte dei Paschi zum Verkauf von faulen Krediten abgenickt. […] Somit ist […] Die Rettung der drittgrößten italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena […] in trockenen Tüchern. […] Ohne eine Lösung hätte der toskanischen Bank die

Die Notenbanken der Welt kaufen zusätzlich Gold

Quelle: FAZ, dpa „[…] Mehr als 20 Jahre lang waren die Notenbanken als Netto-Goldverkäufer auf dem Weltmarkt aufgetreten. Mittlerweile hat sich das aber ins Gegenteil verkehrt. […] Insgesamt befinden wir uns in einer Phase, in der die Notenbanken der Welt deutlich mehr Gold kaufen als abgeben. Das war nicht immer so. Bis 2009 waren die

Nach dem Golde drängt alles

Quelle: FAZ, dpa „[…] Was aber rückt das Gold heute wieder so in den Mittelpunkt des Interesses der Anleger? Der Brexit? Sorgen um die Weltwirtschaft? Etwasnganz anderes? […] Der Preis für eine Feinunze Gold, das sind 31,1 Gramm, ist seit Jahresbeginn um sage und schreibe 25 Prozent auf 1326 Dollar gestiegen. Dazu passt, dass das

45 Jahre ohne Goldstandard

„[…] Am 15. August 1971 hat Richard Nixon den Goldstandard zu Grabe getragen. Ein Comeback ist ausgeschlossen, denn der Euro hat das Verhältnis von Gold und Geld neu geregelt. […] Die Golddeckung wurde in den 1970er-Jahren durch eine inoffizielle Öldeckung ersetzt. Dieser sogenannte Petrodollar ist eine Erfindung des damaligen US-Außenministers Henry Kissinger und basiert auf

Betrug: Anstatt in echtes Gold, investierten Anleger in Gold-Dummys

„[…] Gold-Dummys aus China Die Betrüger gaben an, Goldbarren zu erwerben und diese dann gewinnbringend anzulegen. Doch anstelle der Barren existierten lediglich Dummys mit dünnem Goldüberzug, welche die Angeklagten extra in China herstellen ließen. Dort entstanden circa 3,6 Tonnen der Gold-Doppelgänger im Wert von rund 310.000 Euro. Vortäuschen sollten diese der Anklageschrift zufolge 122 Millionen

Gold: Briten verspüren starken Goldappetit

Quelle: finanzen.net „[…] In den vergangenen Jahren hatten Briten ein starkes Faible für Aktien und Immobilien. Dies scheint sich nun zu ändern und in einem verstärkten Goldappetit niederzuschlagen. […] Dieser Trend war unmittelbar nach der Bekanntgabe des Brexit-Votums bereits zu beobachten. Joshua Saul, der Chef des britischen Edelmetallhändlers „The Pure Gold Company“ berichtete nun gegenüber

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