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21. November 2018

Brexit

Nach dem Golde drängt alles

Quelle: FAZ, dpa „[…] Was aber rückt das Gold heute wieder so in den Mittelpunkt des Interesses der Anleger? Der Brexit? Sorgen um die Weltwirtschaft? Etwasnganz anderes? […] Der Preis für eine Feinunze Gold, das sind 31,1 Gramm, ist seit Jahresbeginn um sage und schreibe 25 Prozent auf 1326 Dollar gestiegen. Dazu passt, dass das

Gold: Briten verspüren starken Goldappetit

Quelle: finanzen.net „[…] In den vergangenen Jahren hatten Briten ein starkes Faible für Aktien und Immobilien. Dies scheint sich nun zu ändern und in einem verstärkten Goldappetit niederzuschlagen. […] Dieser Trend war unmittelbar nach der Bekanntgabe des Brexit-Votums bereits zu beobachten. Joshua Saul, der Chef des britischen Edelmetallhändlers „The Pure Gold Company“ berichtete nun gegenüber

Schlimmer als der Brexit: Das ist das größere Risiko für die Weltwirtschaft!

Quelle: godmode-trader.de, © SeanPavonePhoto / Fotolia.com „[…] Im Schatten des Brexit-Votums geht der verzweifelte Kampf Japans um seine wirtschaftliche Zukunft vollkommen unter. Das ist ein Fehler, denn Japans Scheitern könnte sich als weitaus größeres Risiko für die Weltwirtschaft herausstellen als der Brexit. […] Im Vorfeld des Referendums in Großbritannien wurde der mögliche Brexit als größtes

Niedrigzins animiert die Österreicher zum Konsum

„Zwar noch keine allzu positive Sicht auf die Konjunktur, aber die Erwartung, dass das Einkommen steigt – dieses Stimmungsbild zeigt die GfK-„Konsumklima“-Umfrage zum zweiten Quartal. Vor allem niedrige Zinsen, die Steuerreform und Unsicherheiten nach der Brexit-Entscheidung animieren dazu, jetzt zu konsumieren und zu investieren.[…] „Die anhaltend niedrigen Zinsen lassen die Menschen investieren und konsumieren. Das Geld

BREXIT: Binnen Sekunden war eine Billion Euro vernichtet

Quelle: Boerse Express „[…] Brexit: Aus Angst vor einer Wirtschaftskrise auf der britischen Insel und einer Abkühlung der weltweiten Konjunktur fliehen Anleger heute in Scharen aus Pfund und Euro. Beide Währungen brachen so stark ein wie noch nie. Aktien gehen ebenfalls in den Keller, Anleger greifen zu Gold, Schweizer Franken und Bundesanleihen. „Bis gestern hatte