Politik
Quelle: Die Presse, www.bilderbox.com […] Österreich hat zu den internationalen Trends und Entwicklungen aufgeschlossen. Die niedrigen Zinsen treiben die Menschen immer mehr zu den „festen Währungen“. […] Es hat sich schon seit Längerem abgezeichnet, nun ist es Realität. Der Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses ist für 37 Prozent der Österreicher die attraktivste Spar- und
Quelle: godmode-trader.de, © SeanPavonePhoto / Fotolia.com „[…] Im Schatten des Brexit-Votums geht der verzweifelte Kampf Japans um seine wirtschaftliche Zukunft vollkommen unter. Das ist ein Fehler, denn Japans Scheitern könnte sich als weitaus größeres Risiko für die Weltwirtschaft herausstellen als der Brexit. […] Im Vorfeld des Referendums in Großbritannien wurde der mögliche Brexit als größtes
„Zwar noch keine allzu positive Sicht auf die Konjunktur, aber die Erwartung, dass das Einkommen steigt – dieses Stimmungsbild zeigt die GfK-„Konsumklima“-Umfrage zum zweiten Quartal. Vor allem niedrige Zinsen, die Steuerreform und Unsicherheiten nach der Brexit-Entscheidung animieren dazu, jetzt zu konsumieren und zu investieren.[…] „Die anhaltend niedrigen Zinsen lassen die Menschen investieren und konsumieren. Das Geld
Quelle: Boerse Express „[…] Brexit: Aus Angst vor einer Wirtschaftskrise auf der britischen Insel und einer Abkühlung der weltweiten Konjunktur fliehen Anleger heute in Scharen aus Pfund und Euro. Beide Währungen brachen so stark ein wie noch nie. Aktien gehen ebenfalls in den Keller, Anleger greifen zu Gold, Schweizer Franken und Bundesanleihen. „Bis gestern hatte
„[…] Geht es dem Bargeld an den Kragen? Offenbar soll es für Sparer unattraktiver werden, große Mengen davon zu horten. Aber es gibt sichere Alternativen, um der Enteignung durch Staat und Notenbank zu entgehen. […] Am 5. April 1933 unterzeichnete US-Präsident Franklin D. Roosevelt die Executive Order 6102, die den privaten Goldbesitz in den USA per
„[…] Seit der 2008er-Schuldenkrise hat sich die weltweite Schuldensause massiv beschleunigt. Dadurch sind mehr als 60 Billionen Dollar neue Schulden entstanden. Der niederländische Fondsmanager und Buchautor Willem Middlekoop ist überzeugt, dass es nicht mehr lange so weitergehen kann. Vielmehr werde es dramatische Veränderungen geben, wovon der Goldpreis enorm profitieren werde. […] „Wir brauchen einen Neustart
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