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17. Oktober 2018

Krise

Warum Gold als Krisenvorsorge? – Teil 1

„[…] 1913-1923: Die Verluste von deutschen Aktienlagen zwischen 1913 und 1923 real, also inflationsbereinigt, bei rund 80 Prozent.  Höhere Verluste als Aktienbesitzer mussten Inhaber verzinslicher Wertpapiere hinnehmen. Die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat wurden 1923 wertlos. Die Währungsreform in Deutschland bedeutete für die restlichen Zinspapiere nahezu einen Totalausfall. Guthaben verloren durch die Hyperinflation

EZB genehmigte Rettungsplan für Bank Monte dei Paschi

Quelle: Wirtschaftsblatt, Reuters, Alessandro Bianchi „Im Juli hat […] die Europäische Zentralbank[…] die Pläne des krisengeschüttelten italienischen Bankhauses Monte dei Paschi zum Verkauf von faulen Krediten abgenickt. […] Somit ist […] Die Rettung der drittgrößten italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena […] in trockenen Tüchern. […] Ohne eine Lösung hätte der toskanischen Bank die

Die Notenbanken der Welt kaufen zusätzlich Gold

Quelle: FAZ, dpa „[…] Mehr als 20 Jahre lang waren die Notenbanken als Netto-Goldverkäufer auf dem Weltmarkt aufgetreten. Mittlerweile hat sich das aber ins Gegenteil verkehrt. […] Insgesamt befinden wir uns in einer Phase, in der die Notenbanken der Welt deutlich mehr Gold kaufen als abgeben. Das war nicht immer so. Bis 2009 waren die

Nach dem Golde drängt alles

Quelle: FAZ, dpa „[…] Was aber rückt das Gold heute wieder so in den Mittelpunkt des Interesses der Anleger? Der Brexit? Sorgen um die Weltwirtschaft? Etwasnganz anderes? […] Der Preis für eine Feinunze Gold, das sind 31,1 Gramm, ist seit Jahresbeginn um sage und schreibe 25 Prozent auf 1326 Dollar gestiegen. Dazu passt, dass das

45 Jahre ohne Goldstandard

„[…] Am 15. August 1971 hat Richard Nixon den Goldstandard zu Grabe getragen. Ein Comeback ist ausgeschlossen, denn der Euro hat das Verhältnis von Gold und Geld neu geregelt. […] Die Golddeckung wurde in den 1970er-Jahren durch eine inoffizielle Öldeckung ersetzt. Dieser sogenannte Petrodollar ist eine Erfindung des damaligen US-Außenministers Henry Kissinger und basiert auf

Schlimmer als der Brexit: Das ist das größere Risiko für die Weltwirtschaft!

Quelle: godmode-trader.de, © SeanPavonePhoto / Fotolia.com „[…] Im Schatten des Brexit-Votums geht der verzweifelte Kampf Japans um seine wirtschaftliche Zukunft vollkommen unter. Das ist ein Fehler, denn Japans Scheitern könnte sich als weitaus größeres Risiko für die Weltwirtschaft herausstellen als der Brexit. […] Im Vorfeld des Referendums in Großbritannien wurde der mögliche Brexit als größtes

BREXIT: Binnen Sekunden war eine Billion Euro vernichtet

Quelle: Boerse Express „[…] Brexit: Aus Angst vor einer Wirtschaftskrise auf der britischen Insel und einer Abkühlung der weltweiten Konjunktur fliehen Anleger heute in Scharen aus Pfund und Euro. Beide Währungen brachen so stark ein wie noch nie. Aktien gehen ebenfalls in den Keller, Anleger greifen zu Gold, Schweizer Franken und Bundesanleihen. „Bis gestern hatte

US-Anleger reißen sich so sehr um Goldmünzen wie seit der Finanzkrise nicht mehr

Quelle: Finanzen100, „Ein Markt in Aufruhr: Während der Goldpreis am heutigen Donnerstag auf ein neues Fünfjahrestief gefallen ist, schnellte die Nachfrage nach Goldmünzen in den USA zuletzt nach oben – und zwar massiv. Seit der Finanzkrise nach der Lehman-Pleite waren die glänzenden Münzen nicht mehr so gefragt. […]  Besonders sichtbar ist die reißende Nachfrage am

Staatspleite 1811: „Bankrott ist eine Steuer wie jede andere“

„[…] Am 20. Februar 1811 schlitterte Österreich in die erste Staatspleite. Der Hauptgrund: Kaiser Franz I. griff bedenkenlos zur Gelddruckmaschine. […] Hauptproblem war aber die massive Menge von Papiergeld, die sich in Umlauf befand. […]  Um die Papiergeld-Vermehrung zu verheimlichen, ließ Kaiser Franz I. sogar 1804 eine eigene Druckerei gründen (aus der k.u.k. Hof- und Staatsdruckerei

„Ein Neustart des Finanzsystems wird kommen und Gold wird bei 8.000 Dollar stehen“

„[…] Seit der 2008er-Schuldenkrise hat sich die weltweite Schuldensause massiv beschleunigt. Dadurch sind mehr als 60 Billionen Dollar neue Schulden entstanden. Der niederländische Fondsmanager und Buchautor Willem Middlekoop ist überzeugt, dass es nicht mehr lange so weitergehen kann. Vielmehr werde es dramatische Veränderungen geben, wovon der Goldpreis enorm profitieren werde. […] „Wir brauchen einen Neustart